Heike Maria Förster wurde in Berlin geboren und wuchs in einer sehr musikalischen Familie auf. Mit 7 Jahren erhielt sie ihren ersten Instrumentalunterricht in den Fächern Violine und Klavier. Ihr Gesangsstudium absolvierte sie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Heike Maria Förster war 15 Jahre an verschiedenen Theatern Deutschlands engagiert und sang in mehr als 30 Opern und Musicalproduktionen wie z. B. Frau Fluth in „Die lustigen Weiber von Windsor“, oder Baronin Freimann im „Wildschütz“. Besonders erfolgreich war sie mit den Partien der Gilda in Verdis „Rigoletto“, Oscar in „Un ballo in maschera“ oder Nedda in Leoncavallos
„Der Bajazzo“.
Darüber hinaus war sie neben zahlreichen Orchesterkonzerten beim ZDF „ Sonntagskonzert“ ebenso zu Gast wie in der ARD Sendung „ Bio’s Bahnhof “ und wurde zu mehreren CD-Produktionen eingeladen. Sie wirkte bei verschiedenen Tourneeproduktionen mit, als Papagena in Mozart’s „Zauberflöte“ , als Christel von der Post im „Vogelhändler “ von Carl Zeller und als Musette in „MIMI – La Boheme“, einer Bearbeitung für junges Publikum in alternativen Spielstätten, u.a. Landschaftspark Duisburg-Nord, Kunsthalle Bonn, Kampnagelfabrik Hamburg, Freie Volksbühne Berlin, Jugendstrafvollzugsanstalt Wiesbaden. Zahlreiche Opern- und Musicalgalas gestaltete sie zusammen mit den Münchner Symphonikern, dem Kammerorchester Berlin, der Jenaer Philharmonie, den K&K Philharmonikern und der Neuen Philharmonie Westfalen.
Seit 2000 war sie mit den Partien Papagena, Christel von der Post, Musetta, Frasquita und Gretel beim „ Internationalen Opernfestival im Chiemgau “ zu Gast. Mehr über Heike Maria Förster unter www.heike-maria-foerster.de.

